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	<title>Journal of the European Society of Women in Theological Research</title>
	<link>http://poj.peeters-leuven.be/content.php?url=journal&amp;journal_code=ESWTR</link>
	<description>Recent articles</description>
	<item>
		<title>Introduction</title>
		<author>poj@peeters-leuven.be</author>
		<guid>http://dx.doi.org/10.2143/ESWTR.18.0.2056266</guid>
		<link>http://poj.peeters-leuven.be/content.php?url=article&amp;id=2056266</link>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 10:28:52 GMT</pubDate>
		<description>
			Introduction
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	</item>
	<item>
		<title>Birgit, Matron of Poetry, Healing, Smithwork and Mercy</title>
		<author>poj@peeters-leuven.be</author>
		<guid>http://dx.doi.org/10.2143/ESWTR.18.0.2056267</guid>
		<link>http://poj.peeters-leuven.be/content.php?url=article&amp;id=2056267</link>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 10:37:30 GMT</pubDate>
		<description>
			In einer feministischen, post-kolonialen, post-modernistischen und post-christlichen Welt wird die Notwendigkeit von neuen Zugängen zur Theologie zunehmend deutlich. Außerdem wird im Lichte unserer gegenwärtigen wirtschaftlichen und politischen Krisen die soziale Bildersprache in einer post-religiösen Welt zunehmend mit kritischen Augen betrachtet. &lt;i&gt;Brigitta&lt;/i&gt;, weibliche Gottheit des Alten Europa, eine christliche Heilige und heute eine feministische Ikone, bildet eine Brücke zwischen diesen Welten und ist somit eine Quelle für thealogische Reflexionen und für eine künstlerische und kulturelle Erneuerung eines religiösen Symbolsystems in Europa. &lt;i&gt;Brigitta&lt;/i&gt; war eine Meisterin der Dichtung, der Heilkunst und der Schmiedekunst. In der Tradition der großen alttestamentlichen und christlichen ProphetInnen machte sie die &lt;i&gt;Barmherzigkeit&lt;/i&gt; zu ihrer obersten Tugend. Diese macht es möglich, die instrumentelle Vernunft, die Hegemonie der &lt;i&gt;erlösenden Gewalt&lt;/i&gt; sowie das, was Julia Kristeva den &lt;i&gt;Opfer-fordernden Gesellschaftsvertrag&lt;/i&gt; nannte, in Frage zu stellen. Ihre Traditionen ermutigen zu neuen Wegen, die instrumentelle Vernunft, von der zurzeit die westliche Kultur durchdrungen ist, herauszufordern. &lt;i&gt;Brigittas&lt;/i&gt; Symbole, Rituale und Werkzeuge dienen als reiche kulturelle Quellen, lassen Erinnerungen an die Ahnen wach werden und bringen die Menschen mit den Jahreszeiten der Natur, den Zyklen von Geburt, Leben, Tod und Wiedergeburt in Einklang. Dieser Artikel bietet eine kurze Einführung in dieses Material und seine Möglichkeiten für eine weitere kritische, kreative und thealogische Reflexion.
&lt;br /&gt;&lt;hr /&gt;
En un mundo feminista, postcolonial, postmoderno y postcristiano se hace cada vez más necesario encontrar nuevos planteamientos teológicos. A ello se añade que en vista de la crisis económica y política que estamos viviendo, en el mundo postreligioso se cuestiona cada vez más el lenguaje de imágenes sociales. &lt;i&gt;Brígida&lt;/i&gt;, quien fue una divinidad de la antigua Europa, una santa cristiana y que en la actualidad es un icono feminista, es el puente que une estos mundos, con lo que se convierte en fuente de reflexiones tealógicas y fuente de la renovación artística y cultural de la simbología religiosa de Europa. &lt;i&gt;Brígida&lt;/i&gt; fue una maestra de la poesía, de la medicina y de la herrería. Al igual que los grandes profetas y las grandes profetisas del Antiguo Testamento y del cristianismo hizo de la &lt;i&gt;misericordia&lt;/i&gt; su máxima virtud. De esta manera es posible cuestionar la racionalidad instrumental, la hegemonía de la &lt;i&gt;violencia redentora&lt;/i&gt; y lo que Julia Kristeva llama el &lt;i&gt;contrato social que exige sacrificios&lt;/i&gt;. Las tradiciones de &lt;i&gt;Brígida&lt;/i&gt; nos invitan a ir por nuevos caminos para retar a la racionalidad instrumental que impregna en la actualidad la cultura occidental. Los símbolos, rituales y herramientas empleados por &lt;i&gt;Brígida&lt;/i&gt; son ricas fuentes culturales; despiertan recuerdos de nuestros ancestros, creando una armonía entre los seres humanos y las estaciones de la naturaleza, el ciclo de nacimiento, vida, muerte y regeneración. En este artículo se presenta una breve introducción al tema mencionado y a las oportunidades que ofrece de entrar en una reflexión crítica, creativa y tealógica.
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	</item>
	<item>
		<title>&lt;i&gt;Ananei-kavod&lt;/i&gt; / Clouds of Glory</title>
		<author>poj@peeters-leuven.be</author>
		<guid>http://dx.doi.org/10.2143/ESWTR.18.0.2056268</guid>
		<link>http://poj.peeters-leuven.be/content.php?url=article&amp;id=2056268</link>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 10:49:48 GMT</pubDate>
		<description>
			Dieser Artikel vertritt die Ansicht, dass eine Theoretisierung dessen, was es bedeutet, Gott in einer Frau zu &#039;sehen&#039;, auch eine Darstellung der weiblichen Schönheit beinhalten könnte, die nicht mehr als eine Summe von physischen Eigenschaften verstanden wird, die den Normen eines gegebenen ästhetischen Marktes entsprechen, sondern vielmehr dem, was &lt;i&gt;geschieht&lt;/i&gt;. Das heißt, dass weibliche Schönheit nicht von der Substanz her, sondern epistemologisch verstanden wird: Sie ist ein Mittel, durch das das göttliche Zwischen zwischen den Gesichtern erkennbar wird. Die &lt;i&gt;Shekhinah&lt;/i&gt; wird in der jüdischen Tradition allgemein als Licht vorgestellt. Als ein Engel der Offenbarung erscheint sie in einem dynamischen Wechselspiel von Licht und Schatten – die &#039;Wolken der Herrlichkeit&#039;, durch die Gottes Gegenwart zugleich verborgen und offenbar wird. Von den Rabbis als &lt;i&gt;sukkah&lt;/i&gt; oder Schutz vorgestellt, unter dem ein Erscheinen Gottes geschehen kann, kann man die Wolken der Herrlichkeit aus feministischer Sicht auch in dem Sinne verstehen, dass sie die Würde des Gesichtes vor einer schonungslosen fotografischen Überbelichtung und vor der Korrektur und Perfektion seiner Erscheinung bewahren. Dadurch, dass sie ihren Gegenstand in Dunkelheit hüllen, schützen die Wolken der Herrlichkeit das weibliche Gesicht vor vernichtenden ästhetischen Urteilen. Doch durchdrungen von Strahlen verwandelnden Lichts verkünden sie zugleich seine Heiligkeit. Das hebräische Wort &lt;i&gt;kavod&lt;/i&gt; kann man mit Herrlichkeit, Würde, Respekt oder Ehre übersetzen. Wo das göttliche &lt;i&gt;kavod&lt;/i&gt; als der Glanz der &lt;i&gt;Shekhinah&lt;/i&gt; verstanden wird, der auf dem Angesicht leuchtet, wird das Gesicht nicht mehr als eine Summe von Gesichtszügen verstanden, die gern oder ungern anzusehen sind, sondern als ein prophetisches Geschehen, das die Würde oder die Ehre von Frauen als vollwertige menschliche Subjekte verkündet – schön, nach dem Bilde Gottes geschaffen.
&lt;br /&gt;&lt;hr /&gt;
Este artículo postula que al reflexionar sobre qué significa &#039;ver&#039; a Dios en una mujer se podría representar también la belleza femenina, ya no entendida como la suma de propiedades físicas que corresponden a las normas impuestas por el mercado estético, sino como algo que &lt;i&gt;sucede&lt;/i&gt;. O sea, que la belleza femenina no depende de la sustancia sino que se entiende epistemológicamente, es decir que es un medio a través del cual se puede reconocer la interfaz divina entre los rostros. La &lt;i&gt;Shekhinah&lt;/i&gt; se representa por lo general en la tradición judía como la luz. Aparece como el ángel de la revelación en una interacción dinámica entre la luz y la sombra – las &#039;nubes de gloria&#039;, a través de las cuales la presencia de Dios se esconde y se revela a la vez. Para los rabíes las nubes de gloria equivalen a &lt;i&gt;sukkah&lt;/i&gt;, es decir, refugio en el que puede aparecer Dios; desde un punto de vista feminista las nubes de gloria se pueden interpretar como algo que protege la dignidad del rostro de una sobreexposición fotográfica sin miramientos y de la corrección y perfección de su aparición. Debido a que envuelven a su objeto en la oscuridad, las nubes de gloria protegen el rostro femenino de juicios estéticos aniquiladores. Sin embargo, llenas de rayos de luz transfiguradora, anuncian a la vez su santidad. La palabra hebrea &lt;i&gt;kavod&lt;/i&gt; significa gloria, dignidad, respeto, honor. Al entender el &lt;i&gt;kavod&lt;/i&gt; divino como el resplandor de la &lt;i&gt;Shekhinah&lt;/i&gt; que brilla en el rostro, éste ya no es la suma de rasgos físicos, hermosos de ver o no, sino que es un acontecimiento profético que anuncia la dignidad o el honor de la mujer como sujeto humano de igual valía – hermosa, hecha a imagen de Dios.
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		<title>Whatever Happened to Goddess and God-She?</title>
		<author>poj@peeters-leuven.be</author>
		<guid>http://dx.doi.org/10.2143/ESWTR.18.0.2056269</guid>
		<link>http://poj.peeters-leuven.be/content.php?url=article&amp;id=2056269</link>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 10:56:16 GMT</pubDate>
		<description>
			Dieser Artikel stellt eine Aufforderung an feministisch-liberal denkende Juden/Jüdinnen und Christ/innen dar, indem er die Arbeit an einer neuen Vorstellung von Gott in weiblicher Sprache und Symbolik fortsetzt. Die Autorin schreibt als Göttin-Verehrerin und Thealogin und ist eine jener Gründungspersönlichkeiten innerhalb der Gruppe amerikanischer Frauen, die die feministische Theologie in den 1970er Jahren eingeführt haben. Nur die positive Einführung von Gott-Sie und Göttin ist fähig die machtvolle, überzeugende und beharrliche Männlichkeitsvorstellung eines herrschenden und transzendenten Gottes aufzubrechen. Traditionelle christliche Doxologie wird aus der Göttinnen-Perspektive neu geschrieben und zwar als ein fröhliches Lied, das das körperliche Leben in der natürlichen Welt und die göttliche Kraft, aus deren Quelle aller Segen fließt, feiert. Es stellt sich die Frage, warum liberale Gemeinschaften sich nicht vollumfänglich das Projekt einer veränderten Vorstellung von Gott – anstelle eines männlichen Herrschergottes – zu eigen gemacht haben. Der konservative Aufschrei, der auf die Veröffentlichung eines Gebets zu Gott als &#039;Sophia&#039; (als Weisheit) – das anlässlich der 1993 in Minneapolis, Minnesota, stattgefundenen Konferenz zu neuen Gottesvorstellungen geschrieben und gebetet wurde – folgte, machte die angezweifelte Natur feministischer Neuvorstellungen sogar innerhalb des liberalen Flügels der Kirchen deutlich. Während viele Feministinnen/Frauen daraufhin die Kirchen verlassen haben, entschieden andere Frauen in kirchlichen Ämtern die Auseinandersetzung zu meiden. Den Kampf um Gerechtigkeit über die Frage des männlichen Symbolismus zu stellen, bringt die feministische Theologie in Gefahr, den männlichen Herrschergott der Propheten und der Befreiungstheologie weiter einzuschreiben – so lange die Option für die armen Frauen priorisiert wird. Der Artikel schließt mit einem nochmaligen Aufruf an jüdische und christliche Feministinnen, die Aufgabe, sich Gott weiblich vorzustellen, erneut aufzunehmen.
&lt;br /&gt;&lt;hr /&gt;
Este artículo es una poderosa exhortación a judías y cristianas liberales feministas a reasumir la tarea de reimaginarse a Dios en lenguaje y símbolos femeninos. La autora escribe como admiradora de la Diosa y teáloga; es una de las personalidades fundadoras dentro del grupo de mujeres norteamericanas que introdujeron la teología feminista en los años 70. Sólo la introducción positiva de Dios-Ella y Diosa es capaz de romper con la asunción de una masculinidad poderosa, omnipresente y persistente de un Dios dominante y trascendente. Se escribe de nuevo una doxología cristiana tradicional desde la perspectiva de la Diosa como una canción jubilosa que celebra la vida corporal en el mundo natural y el poder divino como fuente de la que emana toda bendición. Surge la cuestión de por qué las congregaciones liberales no se dedicaron de lleno al proyecto de reimaginar la imagen de Dios y no verlo como un Dios dominante masculino. El grito conservador que siguió a la publicación de una oración invocando a Dios como Sofía, escrita y rezada en la Conferencia de Reimaginación de Minneapolis, Minnesota, en 1993, puso de manifiesto la contestada naturaleza de las reimaginaciones feministas incluso dentro de las alas liberales de las iglesias. Mientras que muchas feministas reaccionaron abandonando las iglesias, otras con cargos en la iglesia decidieron evitar tratar el asunto. Priorizar la lucha por la justicia frente a la cuestión del simbolismo masculino hace que la teología feminista sea vulnerable a reinscribir el Dios masculino dominante de los profetas y de la teología de la liberación mientras se priorice la opción para las mujeres pobres. El artículo concluye con un nuevo llamamiento a las feministas judías y cristianas a volver a tratar la cuestión de reimaginar a Dios como femenino.
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		<title>Wild Rice and Queer Dissent</title>
		<author>poj@peeters-leuven.be</author>
		<guid>http://dx.doi.org/10.2143/ESWTR.18.0.2056270</guid>
		<link>http://poj.peeters-leuven.be/content.php?url=article&amp;id=2056270</link>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 11:02:14 GMT</pubDate>
		<description>
			Im Französischen bedeutet &lt;i&gt;semer la zizanie&lt;/i&gt; &#039;wilden Reis säen&#039;, d.h. Zwietracht säen, Unruhe hervorrufen. Viele feministische und queere TheologInnen haben Gewalt und Hierarchie als erstrebenswerte Modelle, die in unseren eigenen Theologien wiederholt wurden, verworfen. Doch etwas von der Hartnäckigkeit, Spannung und dem Dissens, die in dem Begriff &lt;i&gt;zizanie&lt;/i&gt; enthalten sind, stellen eine wertvolle Eigenschaft für diejenigen dar, die in einem Spannungsverhältnis zu den akzeptierten Normen und Paradigmen des Mainstreams stehen. Die Ambiguität in dem Bericht vom Kampf Jakobs mit einer geheimnisvollen Gestalt in Pnuël – sowie die Mehrdeutigkeiten und Differenzen in den unterschiedlichen Interpretationen – spiegeln die Art und Weise wider, in der eine queere Theologie mit all denen umgeht, in deren Gegenwart sie sich fremd gefühlt hat oder von denen sie entfremdet worden ist. Der Beitrag setzt sich mit einer Reihe von Auslegungen von Genesis 32 auseinander und vertritt die Auffassung, dass diese sich gerade in ihrer Uneindeutigkeit und Vielfalt ergänzen und den unvollendeten, provisorischen und dialogischen Charakter der Interpretation deutlich machen. Es wird gezeigt, dass das wichtig ist, um den unvollendeten und provisorischen Charakter queerer Theologien im Blick auf einen queeren Gott anzuerkennen. Die Undefinierbarkeit der Identität des Gegners von Jakob dient zum Nachdenken über das Wesen einer queeren Opposition zu einer monolithischen Verbreitung der christlichen Tradition. Der Beitrag schließt mit der Aussage ab, dass queere Theologien sich weigern, ein Nein als eine Antwort hin zu nehmen und Abstand zu nehmen von einem Dialog mit Gott und der Tradition. Das Ringen ist nicht beendet, doch gleicht es weitgehend einer Begegnung – von Angesicht zu Angesicht – mit Gott.
&lt;br /&gt;&lt;hr /&gt;
&lt;i&gt;Semer la zizanie&lt;/i&gt; quiere decir en francés &#039;sembrar arroz silvestre&#039;, esto es, sembrar cizaña, producir discordia. Muchos/as teólogos/as feministas y queer rechazan la violencia y la jerarquía como modelos a seguir que han existido en nuestras propias teologías. Sin embargo, lo que el concepto de cizaña tiene de tenacidad, tensión y disensión representa una característica muy valiosa para aquellos/as que sienten la dicotomía que existe entre las normas aceptadas y los paradigmas del mainstream. La ambigüedad que encontramos en la lucha de Jacob con esa figura misteriosa en Peniel – al igual que las ambigüedades y diferencias de las varias interpretaciones que existen – refleja cómo la teología queer tiene una interacción ambivalente con aquellos/as en cuya presencia se sentía extraña o que la alienaban. En este artículo se analizan varias interpretaciones de Génesis 32, llegando a la conclusión que en tanto ambiguas y variadas se complementan, poniendo de manifiesto el carácter inconcluso, provisional y dialógico de la interpretación. Queda demostrado que ello es importante para reconocer el carácter inconcluso y provisional de las teologías queer y un Dios queer. El hecho de no poder definir quién es el adversario de Jacob nos obliga a reflexionar quién es la oposición queer frente a la expansión monolítica de la tradición cristiana. En el artículo se postula finalmente que las teologías queer se niegan a aceptar el no como una respuesta y a alejarse de un diálogo con Dios y la tradición. La lucha no ha terminado; sin embargo se asemeja a un encuentro – cara a cara – con Dios.
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		<title>Spirituality in the Third Wave?</title>
		<author>poj@peeters-leuven.be</author>
		<guid>http://dx.doi.org/10.2143/ESWTR.18.0.2056271</guid>
		<link>http://poj.peeters-leuven.be/content.php?url=article&amp;id=2056271</link>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 11:06:54 GMT</pubDate>
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			Wenn auch die dritte Welle des Feminismus und die feministische Theologie zwei Arten der Geschlechteranalyse darstellen, die nur selten eine gemeinsame Grundlage haben, so ist doch die feministische Theologie oft von anderen Zweigen feministischen Denkens isoliert geblieben, ein Phänomen, das bis in die dritte Welle hinein fortbestanden hat. Diese Distanzierung hat etwas mit der &#039;Zurückhaltung&#039; der feministischen Theologie zu tun, doch ebenso mit der Tatsache, dass sie von der feministischen Forschung und der akademischen Wissenschaft an den Rand gedrängt worden ist. Dieser Artikel zeigt eine Verbindung zwischen den beiden Disziplinen auf. Gestützt auf ein Projekt qualitativer Forschung, das den Gebrauch von Lektüre und Literatur in der heutigen Spiritualität von Frauen untersucht, ist die Autorin zu der Erkenntnis gekommen, dass die Erzählungen der Teilnehmerinnen einen Ort darstellen, an dem die Anliegen der dritten Welle, insbesondere die Entwicklung subjektiver und fließender Identitäten, sich herauskristallisieren. In diesem Artikel wird zunächst die &#039;unkonstruktive&#039; Divergenz zwischen dem Feminismus der dritten Welle und dem religiösen Feminismus skizziert, bevor zwei Beispiele herausgegriffen werden, die zeigen, dass die Art und Weise, in der Frauen heute die Literatur nutzen, Methoden beinhalten, die der dritten Welle des Feminismus näher stehen als der zweiten.
&lt;br /&gt;&lt;hr /&gt;
Si bien la tercera ola del feminismo y la teología feminista son dos formas del análisis de género que sólo raras veces tienen una base común, la teología feminista a menudo ha sido aislada de otros campos del pensamiento feminista, fenómeno que sigue existiendo aún en la tercera ola. Este distanciamiento tiene algo que ver con la &#039;discreción&#039; de la teología feminista, pero a la vez también con el hecho que ha sido marginada por la investigación feminista y la investigación científica. En este artículo se describe cuál es la relación que existe entre ambas. Basándose en un proyecto de investigación cualitativa, en el que se analizó la influencia de la lectura y de la literatura en la espiritualidad de las mujeres, la autora llega a la conclusión que lo que narran las participantes revela que hay un lugar en el que están emergiendo temas de la tercera ola, en especial la evolución de identidades subjetivas y fluidas. En el artículo se esboza en un primer paso la divergencia mutua &#039;inconstructiva&#039; entre la tercera ola del feminismo y el feminismo religioso, para examinar luego a través de dos ejemplos cómo la manera de usar las mujeres la literatura incluye estrategias de lectura que más se adecúan a la tercera ola del feminismo que a la segunda.
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		<title>Wrestling with Divine Creatures and Marriage</title>
		<author>poj@peeters-leuven.be</author>
		<guid>http://dx.doi.org/10.2143/ESWTR.18.0.2056272</guid>
		<link>http://poj.peeters-leuven.be/content.php?url=article&amp;id=2056272</link>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 11:09:09 GMT</pubDate>
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			Zu atavistischen Zeiten konnte eine Ehe verschiedene Formen annehmen je nach den zwei Hauptvoraussetzungen: entweder folgt die Frau ihrem Ehemann in sein Haus und schließt sich seiner Sippe an; oder im umgekehrten Fall folgt der Mann seiner Ehefrau in ihr Haus und schließt sich ihrer Sippe an. Die Wahl der Form der Ehe ist sowohl für den Mann als auch für die Frau von entscheidender Bedeutung, bestimmt sie doch ihre Stellung in der Familie und ihre Beziehungen zu ihrer Familiengottheit. Der Artikel stellt eine Verbindung her zwischen den Formen der Ehe und dem Leben und den Entscheidungen von Jakob und Rahel und der Art und Weise, in der ihr Leben durch die Beziehungen zwischen Ehe und Religion beeinflusst wurde.
&lt;br /&gt;&lt;hr /&gt;
En tiempos atávicos había dos tipos de matrimonio, dependiendo de si la mujer se iba a vivir con el esposo a su morada y se unía a su clan o si viceversa el hombre se iba a vivir con la esposa a la morada de ésta y se unía a su clan. La decisión es de importancia trascendental tanto para el hombre como para la mujer, porque de ello depende qué posición van a ocupar en la familia y cómo va a ser la relación con la deidad de la familia. En este artículo se ponen en relación los tipos de matrimonio con la vida y las decisiones de Jacob y Raquel y se describe cómo la relación que existe entre el matrimonio y la religión influye en sus vidas.
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		<title>God, Godde, Goddess</title>
		<author>poj@peeters-leuven.be</author>
		<guid>http://dx.doi.org/10.2143/ESWTR.18.0.2056273</guid>
		<link>http://poj.peeters-leuven.be/content.php?url=article&amp;id=2056273</link>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 11:14:45 GMT</pubDate>
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			In diesem Artikel geht es um die Frage, wie der lebendige &#039;Gott&#039; (&#039;God, Godde, Goddess&#039;) der persönlichen Erfahrung auf authentische Weise benannt werden kann. Die mittelalterlichen Mystiker/innen haben versucht, den Namen Gottes auf dem Wege der Analogie, der Negation, der Metapher oder mit einer Fülle von Titeln und Attributen zu benennen. Im nordamerikanischen feministischen Ritual wird &#039;Godde&#039; als ein geschlechtsneutraler Begriff gebraucht, der weder Gott noch Göttin ist. Carol Christs starke persönliche Erfahrung einer lebendigen Gottheit war die einer Göttin, &#039;einer Frau, wie du selbst&#039;. Die Verfasserin dieses Artikels erfuhr die Gottheit als Weisheit. Welche Bezeichnung man auch immer wählen mag, sie kann nie auf eine menschliche Projektion reduziert werden, sondern muss mit einer tief verwurzelten Form von Tradition verbunden sein. Das kann schwierig sein für Feministinnen, denen bewusst ist, dass Frauen Jahrhunderte lang systematisch von der offiziellen &#039;Tradition&#039; ihrer religiösen Gemeinschaften ausgeschlossen wurden. Doch ein gewisser Fortschritt ist gemacht worden, indem man das Spektrum der Namen und Metaphern für die Gottheit erweitert hat. Ein Beispiel dafür ist eine neue Version des alten Osterlobgesanges, des &lt;i&gt;Exsultet&lt;/i&gt;.
&lt;br /&gt;&lt;hr /&gt;
En este artículo se analiza la cuestión de cómo se puede hacer referencia de forma auténtica al &#039;Dios&#039; (&#039;God, Godde, Goddess&#039;) vivo de la experiencia personal. Las/los místicas/os de la Edad Media trataron de darle nombre a Dios recurriendo a analogías, a la negación, a metáforas o con toda una serie de títulos y atributos. En los rituales feministas norteamericanos la palabra &#039;Godde&#039; no se refiere a un género determinado, puesto que no es ni Dios ni Diosa. Carol Christ vivenció la deidad viva como una Diosa, &#039;una mujer como tú&#039;. La autora de este artículo vivenció la deidad en forma de sabiduría. Sea cual sea la palabra que se escoja, nunca se podrá reducir a una proyección humana, sino que habrá de estar ligada a una tradición con raíces muy profundas. Ello puede resultar difícil para feministas conscientes de que a las mujeres siglo tras siglo se les ha excluido sistemáticamente de la &#039;tradición&#039; oficial de sus comunidades religiosas. Sin embargo, algo de progreso se puede constatar al existir ahora más nombres y metáforas de la deidad. Tomemos como ejemplo la nueva versión del himno de alabanza de Pascua &lt;i&gt;Exsultet&lt;/i&gt;.
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		<title>A God in the Feminine</title>
		<author>poj@peeters-leuven.be</author>
		<guid>http://dx.doi.org/10.2143/ESWTR.18.0.2056274</guid>
		<link>http://poj.peeters-leuven.be/content.php?url=article&amp;id=2056274</link>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 11:23:33 GMT</pubDate>
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			Feministische TheologInnen und gläubige Frauen sind sich mehr oder wenig darin einig, dass Frauen, um freie Individuen zu werden, eine Gottheit brauchen, die mehr ihrem Geschlecht (&#039;gender&#039;) entspricht. Doch wie soll von einer solchen Gottheit gesprochen werden? In diesem Text reflektiert die Autorin über ihre Entscheidung, eher von Gott-Sie als von (und zur) Göttin zu sprechen. Ihrer Argumentation liegt ein post-theistisches und funktionales Verständnis des Begriffes &#039;Gott&#039; zugrunde, das sie durch ihre anhaltende Beschäftigung mit dem Werk von Luce Irigaray entwickelt hat. Nach dieser Interpretation wird &#039;Gott&#039; als ein linguistisches Zeichen verstanden, das auf den Ort des absoluten und letztgültigen im Diskurs verweist. In dem Begriff &#039;Gott&#039; spiegelt sich eine (sub)kulturelle Vorstellung von dem wider, was von höchstem Wert oder höchster Bedeutung ist. Er bezieht sich nicht auf ein transzendentes Sein oder eine transzendente Person, die in der Welt am Werk ist. Dieses post-theistische Verständnis von &#039;Gott&#039; bringt ans Licht, worum es geht, wenn von &#039;Gott&#039; gesprochen wird. Es verdeutlicht, dass das, was einem am l iebsten und teuersten ist, in den tagtäglichen Bemühungen, diese Werte zu verwirklichen – Gott zu &lt;i&gt;tun&lt;/i&gt; (&#039;&lt;i&gt;doing&lt;/i&gt; God&#039;) –, in der Kommunikation und in der Praxis verwirklicht wird. Von Gott-Sie zu sprechen, verdeutlicht den ungeheueren Wert, den die Subjektivität für Frauen hat – die Bedeutung, die es hat, sich als sprechendes Subjekt in die symbolische Ordnung und die Gemeinschaft von Frauen einzufügen. Doch das Göttliche in und zwischen uns zu verkörpern (um Irigaray zu zitieren), ist eine Aufgabe für die ganze Menschheit und somit für beide Geschlechter. Aus dieser Sicht entspringt die Entscheidung, vorzugsweise von Gott-Sie zu sprechen, der Überzeugung, dass es notwendig ist, sich offen zu halten für die Möglichkeit, von Gott-Er und von Gott-zwischen-uns zu reden ebenso wie von Gott-Sie.
&lt;br /&gt;&lt;hr /&gt;
Las teólogas feministas y las mujeres creyentes concuerdan en que las mujeres, para llegar a ser individuos libres, necesitan una deidad que corresponda más a su género. ¿Pero cómo hablar de esa deidad? En este artículo la autora reflexiona sobre la decisión que tomó de por qué hablar de y a Dios-Ella y no de Diosa. Para ello parte de una interpretación posteísta y funcional del concepto de &#039;Dios&#039;, resultado del análisis que ha venido haciendo de la obra de Luce Irigaray. O sea, que &#039;Dios&#039; es un símbolo lingüístico para referirse al lugar de lo absoluto y definitivo del discurso. La palabra &#039;Dios&#039; refleja la idea (sub)cultural que se tiene de lo que es lo más valioso o lo más importante. No se refiere a un ser trascendente o a una persona trascendente que obra en el mundo. Esta interpretación posteísta de &#039;Dios&#039; pone de manifiesto qué se quiere decir al referirse a &#039;Dios&#039;. Queda claro que lo más valioso y preciado para alguien se realiza – en el esfuerzo diario por hacer realidad estos valores – en la comunicación y en la práctica, &lt;i&gt;haciendo&lt;/i&gt; Dios (&lt;i&gt;doing&lt;/i&gt; God). Al hablar de Dios-Ella se ve cuán importante es la subjetividad para las mujeres – la importancia que reviste integrarse como sujeto hablante en el orden simbólico y en la comunidad de las mujeres. Sin embargo, la tarea de encarnar lo divino en nosotras y entre nosotras es (a decir de Irigaray) tarea de toda la humanidad, o sea, de ambos géneros. Visto así, la decisión de preferir hablar de Dios-Ella resulta de la necesidad de tener la opción de poder hablar de Dios-El, Dios-entrenosotros y Dios-Ella. 
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		<title>&#039;In that Vesture, Let There Be Diversity&#039;</title>
		<author>poj@peeters-leuven.be</author>
		<guid>http://dx.doi.org/10.2143/ESWTR.18.0.2056275</guid>
		<link>http://poj.peeters-leuven.be/content.php?url=article&amp;id=2056275</link>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 11:29:15 GMT</pubDate>
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			Augustinus hat einst eine dem Textilbereich entnommene Metapher für die kirchliche Einheit gebraucht. &#039;Lasst Vielfalt herrschen bei diesem Gewand (er meinte die Gewänder der Kirche als der Braut Christi); da sei keine Spaltung.&#039; Wie kann man sich dann schützen vor den Rissen und Abtrennungen des Gewebes, das die Braut Christi charakterisiert? Wie kann man eine solche theologische Erklärung über die varietas im Kontext der ekstatischen Feier der Vielfalt und der Sexualität auf einer &lt;i&gt;Gay-Pride&lt;/i&gt;-Veranstaltung deuten? Beim theologischen Nachdenken über die Gay-Pride-Veranstaltung in Reykjavik möchte ich auf einige queere Aspekte augustinischer Textualität hinweisen und zwei Themen in Augustins Auslegung von Psalm 45 aufgreifen. Die erste Bemerkung dazu betrifft Augustins queere ekklesiale und universale Aneignung der Ehemystik. Mein erster Schritt hat mit Augustins Verschmelzung der Ehemystik mit der Logos-Theologie in seiner Auslegung von Psam 45 zu tun. Mein zweiter Schritt bezieht sich auf die leidenschaftliche unsentimentale Sprache des Textes als einer Quelle für das theologische Nachdenken über die Gay-Pride-Veranstaltung.
&lt;br /&gt;&lt;hr /&gt;
San Agustín emplea una metáfora del mundo textil para describir la unidad de la iglesia, diciendo &#039;Dejad que reine la variedad en esa vestimenta (refiriéndose a la vestimenta de la iglesia en tanto novia de Cristo); no habrá escisión&#039; (nota de la traductora: traducción de la traductora). ¿Cómo protegerse entonces de las rasgaduras y desprendimientos del tejido que caracteriza la novia de Cristo? ¿Cómo interpretar esta explicación teológica de la &lt;i&gt;varietas&lt;/i&gt; en el contexto de la celebración extática de la variedad y de la sexualidad en los eventos &lt;i&gt;gay pride&lt;/i&gt;? Al pasar revista teológica de los eventos gay pride de Reykjavik hablaré de algunos aspectos queer de la textualidad de San Agustín, haciendo especial referencia a dos temas de su interpretación del salmo 45. Tenemos en primer lugar la apropiación queer eclesial y universal de la mística del matrimonio. San Agustín funde aquí la mística del matrimonio con la teología del logos al interpretar el salmo 45. En un segundo paso nos referiremos al lenguaje apasionado e inconvencional del texto que nos sirve de fuente para la reflexión teológica del evento gay pride.
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		<title>Iglesia e ideología de genéro</title>
		<author>poj@peeters-leuven.be</author>
		<guid>http://dx.doi.org/10.2143/ESWTR.18.0.2056276</guid>
		<link>http://poj.peeters-leuven.be/content.php?url=article&amp;id=2056276</link>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 11:44:04 GMT</pubDate>
		<description>
			The notion of &#039;ethical value&#039; implies a subject capable of self-determination. Today it is discussed to what extent such a subject – the modern subject – is but a mere illusion, a mere projection of the infantile desire of omnipotence left to reign after the so-called &lt;i&gt;death of God&lt;/i&gt;. As the so-called &lt;i&gt;death of God&lt;/i&gt; represents in practice no more than the death of a God deemed incompatible with the dignity of full human freedom, the author claims that the so-called &lt;i&gt;death of the subject&lt;/i&gt; represents no more than the death of the immature masculine subject conceived as he who pretends to experience freedom without taking love into account. The immature feminine subject (conceived as she who pretends to experience love without taking freedom into account) tends to occupy today the place that the crisis of the immature masculine subject is leaving void, and with that we are left with no more than a swing of the pendulum unable to challenge gender stereotypes at their core. The step forward is not to be able to choose between these two types of immature subjectivity but rather to place at the ethical horizon a subject capable to traverse the fantasies of infantile identity, while knowing full well that mature identity is not achievable once and for all but rather needs to be constantly updated in the unpredictable and unrepeatable act of concrete and free love.
&lt;br /&gt;&lt;hr /&gt;
Der Begriff &#039;ethischer Wert&#039; setzt ein Subjekt voraus, das der Selbstbestimmung fähig ist. Heutzutage wird darüber diskutiert, in welchem Maße ein solches Subjekt – das moderne Subjekt – eine reine Illusion ist, eine bloße Projektion des infantilen Wunsches nach Allmacht, die nach dem sogenannten &lt;i&gt;Tod Gottes&lt;/i&gt; übriggeblieben ist. Da der &lt;i&gt;Tod Gottes&lt;/i&gt; in Wirklichkeit nichts anderes bedeutet als den Tod eines Gottes, den man für unvereinbar hält mit der Würde der völligen menschlichen Freiheit, behauptet die Autorin, dass der sogenannte &lt;i&gt;Tod des Subjekts&lt;/i&gt; nichts anderes bedeutet als den Tod des unreifen männlichen Subjekts, verstanden als jemand, der vorgibt, Freiheit zu erfahren, ohne die Liebe in Betracht zu ziehen. Das unreife weibliche Subjekt (verstanden als jemand, der vorgibt, Liebe zu erfahren, ohne die Freiheit in Betracht zu ziehen) neigt dazu, heute den Platz einzunehmen, den die Krise des unreifen männlichen Subjekts leer gelassen hat; und so bleibt uns nur ein schwingendes Pendel, das die Geschlechter-Stereotypen nicht an ihrer Wurzel zu packen vermag. Der Schritt nach vorne liegt nicht darin, dass man in der Lage ist, zwischen diesen beiden Arten unreifer Subjektivität zu wählen, sondern darin, am ethischen Horizont ein Subjekt erstehen zu lassen, das in der Lage ist, die Phantasien einer infantilen Identität zu überwinden, in dem Bewusstsein, dass eine reife Identität nicht ein für allemal zu erwerben ist, sondern ständig im unvorhersehbaren und unwiederholbaren Akt konkreter und freier Liebe erneuert werden muss.
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		<title>Kirche jenseits von Geschlecht</title>
		<author>poj@peeters-leuven.be</author>
		<guid>http://dx.doi.org/10.2143/ESWTR.18.0.2056277</guid>
		<link>http://poj.peeters-leuven.be/content.php?url=article&amp;id=2056277</link>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 11:48:36 GMT</pubDate>
		<description>
			An analysis of pastoral professions based on the gender construction theory of the sociologist Angelika Wetterer demonstrates convincingly that the Roman Catholic Church as an institution participates in gender construction. The gender-related hierarchy of the church institution with its distribution of responsibilities in the ecclesiastical professions seems to be the institution’s way of reproducing what is apparently the natural system of two genders in the cultural realm. The division of labour between the clergy and lay people, as well as the intra-professional division of labour within the lay professions, are structured and specialised along the dividing line of gender difference with the attributions and sexual stereotypes related thereto. This professional construct operates simultaneously as a gender construction as well. If one confronts the church’s practice with the conception of the church as the initial expression of the kingdom of God, expressed concretely in the oldest baptismal formula of Gal. 3:27-28, it becomes obvious that the social categories found there of class (free/slave), ethnicity (Jewish/Greek) and gender (female/male) are still of significance in various forms in our time. Gender is used particularly as a generative pattern for establishing social order. Therefore the predominant gender order is an obstacle to making the saving image &#039;… neither male nor female&#039; a reality today. The division of labour in the pastoral professions makes gender distinctions and is based on gender constructs. The introduction of the gender perspective and the integration of feminist (epistemological) theories into doing theology and into the professional activities of the church can, however, open up new options for working for gender justice in the church.
&lt;br /&gt;&lt;hr /&gt;
Si analizamos las profesiones pastorales con ayuda de la teoría de la construcción de géneros de la socióloga Angelika Wetterer, podremos comprobar de forma contundente que la Iglesia Católica Romana participa como institución en la construcción de géneros. La jerarquía de la iglesia sexualizada institucionalmente hace que a través de la división del trabajo en las profesiones pastorales se siga reproduciendo institucionalmente el sistema aparentemente natural de la división cultural en dos sexos. La división del trabajo entre el clero y los/as laicos/as, pero también la división del trabajo existente dentro de cada profesión laica se basa en la diferenciación por género y en lo que ello conlleva de atribuciones y estereotipos de género. La construcción de profesiones es a la vez construcción de géneros. Si comparamos las prácticas de la iglesia con la idea de la iglesia como expresión inicial del reino de Dios, cuya concreción la encontramos en la fórmula bautismal más antigua en Gal 3:27-28, vemos que las categorías que allí se mencionan, o sea, clase social (libre/esclavo), etnicidad (judío/griego) y sexo (femenino/masculino) siguen siendo más o menos válidas en el presente. Sobre todo el género se emplea como patrón generador del sistema social. Con ello, la división de género actual es un obstáculo a la hora de querer tener presente la imagen de la salvación: &#039;… ni masculina ni femenina&#039;. La división del trabajo en las profesiones pastorales hace la diferencia de género y construye género. Sin embargo, al tener en cuenta la perspectiva de género y al integrar teorías (epistemológicas) feministas en la teología y en las profesiones de la iglesia, se nos ofrecen nuevas posibilidades de crear justicia de género en la iglesia.
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		<title>&lt;i&gt;Queere&lt;/i&gt; Lesarten der Hebräischen Bibel</title>
		<author>poj@peeters-leuven.be</author>
		<guid>http://dx.doi.org/10.2143/ESWTR.18.0.2056278</guid>
		<link>http://poj.peeters-leuven.be/content.php?url=article&amp;id=2056278</link>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 12:01:55 GMT</pubDate>
		<description>
			The author offers queer readings of two selected texts from the Hebrew Bible, namely ways of reading the Book of Ruth and the two accounts of creation in the Book of Genesis. Her discussion of this biblical story and the creation accounts shows the diversity of possible queer interpretations based on particular understandings of queer or on different approaches to the &lt;i&gt;queer&lt;/i&gt; theory. Referring to the book of Ruth, the author explains why certain biblical passages are especially suited to queer appropriation for lesbian, bi-sexual and polyamorous midrashim and ceremonies (1.1.). She describes the blurring of sexually defined roles in the Hebrew Bible (1.2.). She offers a line of argument analogous to a biblical halahah for queer persons today (1.3.). In connection with the creation stories, queer readings are presented in accordance with the approaches of the queer theoreticians Monique Wittig and Judith Butler (2.1.). Finally, the author points to the interpretation of a biblical figure as androgynous (2.2.). To concentrate exclusively on the issue of sexuality (in connection with queer) is a result of contemporary concerns. In an excursus, she discusses how various different understandings of sexuality are related to times and places. In conclusion, she deals with the striking points of overlap between the blurring of sexually defined roles, ethnicity, religion, age, survival and power(lessness) in the Book of Ruth and her queer re-reading of Gen 1:27 in reference to the creation of humankind.
&lt;br /&gt;&lt;hr /&gt;
Quiero presentar dos lecturas queer de textos que escogí de la Biblia Hebrea; son del Libro de Rut y de ambos relatos de la creación del Génesis. Después de analizar estos relatos quiero demostrar que hay toda una serie de interpretaciones &lt;i&gt;queer&lt;/i&gt; que se basan en ciertas interpretaciones del concepto de &lt;i&gt;queer&lt;/i&gt; o de algunos planteamientos de la teoría &lt;i&gt;queer&lt;/i&gt;. En lo que al Libro de Rut se refiere, explico por qué ciertos pasajes de la Biblia se prestan para la interpretación &lt;i&gt;queer&lt;/i&gt; en midrash y ceremonias lesbianas, bisexuales y poliamores (1.1). En seguida explico cómo se van desdibujando los roles sexuales en la Biblia Hebrea (1.2). Luego presento los argumentos en favor de personas &lt;i&gt;queer&lt;/i&gt; de hoy en analogía con la Halajá bíblica (1.3). En lo que se refiere a los relatos de la creación, presento interpretaciones &lt;i&gt;queer&lt;/i&gt; basadas en los planteamientos de las teóricas &lt;i&gt;queer&lt;/i&gt; Monique Wittig y Judith Butler (2.1). Por último hago referencia a la interpretación andrógina de una figura bíblica (2.2). El hecho de concentrarse únicamente en el tema de la sexualidad (en relación con &lt;i&gt;queer&lt;/i&gt;) se desprende de un cuestionamiento de la actualidad. En la digresión que sigue explico cómo lo que se entiende por sexualidad depende de la época y del lugar. Y para finalizar hablo de las intersecciones notorias que hay entre cómo se van desdibujando los roles sexuales, la etnicidad, la religión, la edad, la supervivencia y la (in)capacidad en el Libro de Rut, y mi relectura &lt;i&gt;queer&lt;/i&gt; de Génesis 1:27 en lo que respecta a la creación del hombre.
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		<title>Young Women in the Immigrant Churches in the Netherlands</title>
		<author>poj@peeters-leuven.be</author>
		<guid>http://dx.doi.org/10.2143/ESWTR.18.0.2056279</guid>
		<link>http://poj.peeters-leuven.be/content.php?url=article&amp;id=2056279</link>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 12:06:02 GMT</pubDate>
		<description>
			Diese Untersuchung &#039;Musik als Brücke&#039; konzentrierte sich auf junge Mitglieder der christlichen Einwandererkirchen in Amsterdam in den Niederlanden. Es ist der Versuch, eine Antwort auf die Frage zu finden: Was haben junge Frauen in den Einwandererkirchen in den Niederlanden über die Bedeutung des Heiligen in ihrem Alltagsleben zu berichten? Die erste Erkenntnis ist, dass die Menschen in den Einwandererkirchen dazu erzogen worden sind, zu glauben, dass Gott leichter in der Kirche als im Alltagsleben zu finden ist. Die acht jungen Frauen zwischen 18 und 28 Jahren, die interviewt wurden, erfuhren ihre Mitgliedschaft in der Kirche als etwas Wesentliches in ihrem Leben; doch diese Frauen forderten auch im Blick auf die kirchliche Botschaft mehr Freiheit, ihre eigenen Glaubenserfahrungen zu machen. Sie erfahren den Glauben nicht nur im kirchlichen Gottesdienst, sondern auch in der Populärmusik. Gute Musik zu hören (christliche Popmusik) ist die Erfüllung des kirchlichen Gebotes, ein heiliges Leben zu führen.
&lt;br /&gt;&lt;hr /&gt;
El estudio &#039;La música como puente&#039; se concentró en miembros jóvenes de las iglesias de los inmigrantes cristianos en Amsterdam, Países Bajos. Es un intento de responder a la pregunta siguiente: ¿Qué nos pueden contar las mujeres jóvenes de las iglesias de inmigrantes de los Países Bajos de su vida diaria y de lo sagrado? La primera conclusión es que a estas inmigrantes se les enseñó que es más fácil encontrar a Dios en la iglesia que en la vida cotidiana. Para las 8 mujeres que tenían de 18 a 28 años que fueron entrevistadas, pertenecer a la iglesia es algo esencial en sus vidas. Sin embargo, al mismo tiempo exigen más libertad en comparación con el mensaje de la iglesia de poder vivir la fe como ellas quieran. Para ellas la fe no sólo se encuentra asistiendo a misa sino que también en la música popular. Oír buena música (música sacra popular) es cumplir el mandamiento de la iglesia de vivir una vida santa.
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		<title>Auf Glas gebetet</title>
		<author>poj@peeters-leuven.be</author>
		<guid>http://dx.doi.org/10.2143/ESWTR.18.0.2056280</guid>
		<link>http://poj.peeters-leuven.be/content.php?url=article&amp;id=2056280</link>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 12:10:12 GMT</pubDate>
		<description>
			The main focus is on the mystic of Gertrud von Helfta (1256-1301/02) who grew up in the spirit of the Convent of the Zisterzinser in Germany. Interesting is that she tried to describe the Trinity of God in her own understanding instead of the typical dogmatic way of going about it in during her times. Her work &lt;i&gt;Exercitia Spiritualia&lt;/i&gt; accompanied the author for over a year and after reflecting about it she was inspired to come up with a pictures-series in context of the Convent Mariensee (Germany / Hannover). Inspired because of the use of her unique religious language that guided her. This was only possible because her theology is a lively source of pictures which binds God and people very close to each other.
&lt;br /&gt;&lt;hr /&gt;
Este artículo se concentra en la mística de Gertrudis de Helfta (1256-1301/02), quien se educó en la tradición cisterciense de Alemania. Llama la atención su intento de describir la trinidad de Dios tal y como ella la percibía y no como era usual en aquellos tiempos, basándose en la dogmática. Su obra &lt;i&gt;Exercitia Spiritualia&lt;/i&gt; la acompañó todo un año, inspirándola a través de la reflexión a hacer una serie de cuadros para el convento de Mariensee (Hannover, Alemania). Se dejó inspirar y guiar por ese idioma religioso único, típico, que sólo fue posible porque su teología es una fuente viva de imágenes en las que aparecen muy unidos Dios y los seres humanos.
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		<title>A Bad Tree Bears Good Fruit?</title>
		<author>poj@peeters-leuven.be</author>
		<guid>http://dx.doi.org/10.2143/ESWTR.18.0.2056281</guid>
		<link>http://poj.peeters-leuven.be/content.php?url=article&amp;id=2056281</link>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 12:14:27 GMT</pubDate>
		<description>
			Die Lehre aus der Bergpredigt, dass &#039;ein guter Baum nicht schlechte Früchte bringen kann und ein schlechter Baum nicht gute Früchte bringen kann&#039; (Mt 7:18) scheint nicht auf das theologische Werk von Zsófia Juház zuzutreffen. Sie könnte sich als eine Ausnahme in der Kirchengeschichte erweisen. Doch was war dieser sogenannte schlechte Baum? Es war die &#039;Theologie der dienenden Kirche&#039;, die offizielle theologisch-politische Ideologie der Kirchenleitung der Reformierten Kirche in Ungarn in den Jahren 1948-1989 – ein Versuch, die Kirche im Namen des Evangeliums dem Sozialistischen Regime anzupassen. Das war ein politisches Umfeld, in dem man als Theologin keine andere Wahl hatte als den Dienst in einer diakonischen Einrichtung. Doch all diese Einschränkungen wurden zum Bestandteil von Zsófia Juház’s legendärer Mission. Und in der Ungarisch-Reformierten Kirche der 1970er und 1980er Jahre wurde &#039;Tantchen Zsó&#039; zu einer Art Ideal. Ihr Einfluss war außergewöhnlich; und es ist nicht übertrieben, wenn man sie eine epochemachende Persönlichkeit nennt. Ihre Beerdigung 1990 war ein kirchliches Ereignis für die ganze Region und Tausende von Christ/innen und Nichtchrist/innen reisten in ihre Heimatstadt Jaszkiser, um daran teilzunehmen.
&lt;br /&gt;&lt;hr /&gt;
La lección del Sermón de la Montaña de que &#039;Un árbol bueno no puede dar frutos malos, como tampoco un árbol malo puede producir frutos buenos&#039; (Mt 7:18) pareciera no poder aplicarse a la obra teológica de Zsófia Juház. Podría ser una excepción en la historia eclesiástica. ¿Pero qué era aquel llamado árbol malo? Era la &#039;Teología de la iglesia sirviente&#039;, la ideología oficial teológico-política de la jerarquía eclesiástica de la Iglesia Reformada de Hungría de los años 1948 a 1989, que trató con ello de adaptar la Iglesia al régimen socialista en nombre del Evangelio. En ese entorno político a una teóloga no le quedaba otra opción que trabajar en un ente diacónico. Sin embargo, todas estas limitaciones llegaron a formar parte de la misión legendaria de Zsófia Juház. En la Iglesia Húngara Reformada de los años 70 y 80 &#039;la tía Zsó&#039; se convirtió en una especie de ideal. Ejerció una influencia extraordinaria; no exageramos al decir que es una personalidad memorable. El entierro de Zsófia Juház en 1990 fue un acontecimiento eclesiástico para toda la región; miles de cristianas/os y no cristianas/os llegaron de lejos a la ciudad natal de Zsófia, Jaszkiser, para asistir al entierro.
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		<title>Grundgedanken einer Theologie des Blühens</title>
		<author>poj@peeters-leuven.be</author>
		<guid>http://dx.doi.org/10.2143/ESWTR.18.0.2056282</guid>
		<link>http://poj.peeters-leuven.be/content.php?url=article&amp;id=2056282</link>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 12:20:50 GMT</pubDate>
		<description>
			Changing one’s perspective from mortality to natality (Hannah Arendt) requires theological consequences. It must be a theology which relates the dynamic development of the human being, which starts pre-natally, to God. &#039;Human flourishing&#039; in Anglo-American parlance describes a state of well-being, &lt;i&gt;eudaimonia&lt;/i&gt;, understood here as the processes of the development of existence with the changes leading to fullness of life. This suggestion was made by Grace M. Jantzen in her book &lt;i&gt;Becoming Divine: Towards a Feminist Philosophy of Religion&lt;/i&gt;. Various passages of the bible reveal that there is a broad basis for this. God can be described as the driving force of unfolding in the life of the human being from conception to death. &lt;i&gt;Viriditas&lt;/i&gt; in Hildegard von Bingen’s terms, the cross as the tree of life, etc. convey a theology of flourishing which is reflected in many women’s liturgies. Global responsibility for ecological conditions and for &#039;flourishing life&#039; (Mary Grey) is shared by many religions (&lt;i&gt;shalom&lt;/i&gt;). Praising God means enabling all of creation to flourish (Sally McFague).
&lt;br /&gt;&lt;hr /&gt;
El cambio de perspectiva de mortalidad a natalidad (Hannah Arendt) implica consecuencias teológicas. Tiene que ser una teología que relacione la evolución dinámica del ser humano, empezando ya antes del nacimiento, con Dios. &#039;Human Flourishing&#039; (eudemonismo) es en el discurso angloamericano el estado de plenitud, &lt;i&gt;eudaimonia&lt;/i&gt;, y se refiere a los procesos de ir desarrollando la existencia, los procesos de cambio hasta llegar a la plenitud de la vida. Esta sugerencia proviene de &lt;i&gt;Becoming Divine: Towards a Feminist Philosophy of Religion&lt;/i&gt; de Grace M. Jantzen. Hay varias partes de la Biblia que demuestran que ello tiene buen fundamento. Podemos describir a Dios como la fuerza que mueve al hombre a desarrollarse, desde la concepción hasta la muerte. La &lt;i&gt;viriditas&lt;/i&gt; de Hildegarda de Bingen, la cruz como árbol de la vida, entre otras, contienen una teología del florecer que se encuentra mucho en la liturgia femenina. La responsabilidad global por lo ecológico y por la &#039;vida floreciente&#039; (Mary Grey) incluye muchas religiones (&lt;i&gt;shalom&lt;/i&gt;). Alabar a Dios significa contribuir a que todas las criaturas florezcan (Sally McFague).
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		<title>La voz y los sentidos de las mujeres</title>
		<author>poj@peeters-leuven.be</author>
		<guid>http://dx.doi.org/10.2143/ESWTR.18.0.2056283</guid>
		<link>http://poj.peeters-leuven.be/content.php?url=article&amp;id=2056283</link>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 12:23:58 GMT</pubDate>
		<description>
			The voice, the paths and the experience of women can construct a theology that is participatory, creative and lively. To this end it is necessary, firstly, to deconstruct the patriarchal expressions which oppress women and restrict their relationship with God. Secondly, it is necessary to establish new relations between God and women’s bodies, to suggest many different metaphors and images of God and to read reality from the point of view of women. This exercise in order to reach God can only take place if account is taken of the individual and community experience of women. Sisterhood can make it possible to contrast feminine experiences and provide a substrate of firm faith on which women can build up a new spirituality. The experience of the Spanish group Mujeres y Teología (Women and Theology) is an example showing that this proposal is possible and can lead women to salvation in Christ.
&lt;br /&gt;&lt;hr /&gt;
Die Stimme, die Sinne und die Erfahrung der Frauen können dazu beitragen, eine partizipative, kreative und lebendige Theologie aufzubauen. Dafür müssen erstens die patriarchalen Strukturen beseitigt werden, die die Frauen unterdrücken und ihre Beziehung zu Gott beeinträchtigen. Dann müssen zweitens neue Beziehungen zwischen Gott und dem weiblichen Körper aufgebaut, viele verschiedene Metaphern für Gott und Gottesbilder vorgeschlagen und muss die Realität von der Sicht der Frauen her betrachtet werden. Diese Übungen, die uns zu Gott führen, können nur unter Berücksichtigung der persönlichen und der gemeinschaftlichen Erfahrung der Frauen gemacht werden. Die &#039;Schwesternschaft&#039; ermöglicht die Überprüfung der Erfahrungen der Frauen; sie bildet eine solide Glaubensgrundlage, auf der eine neue Spiritualität der Frauen entwickelt werden kann. Die Erfahrungen der spanischen Gruppe Mujeres y Teología (Frauen und Theologie) beweist, dass dies möglich ist, und dass dieser Weg die Frauen der Erlösung durch Gott näher bringt.
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		<title>Bibliographie - Bibliography - Bibliografía</title>
		<author>poj@peeters-leuven.be</author>
		<guid>http://dx.doi.org/10.2143/ESWTR.18.0.2056284</guid>
		<link>http://poj.peeters-leuven.be/content.php?url=article&amp;id=2056284</link>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 12:24:47 GMT</pubDate>
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			Bibliography
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		<title>Rezensionen - Book Reviews - Recensiones</title>
		<author>poj@peeters-leuven.be</author>
		<guid>http://dx.doi.org/10.2143/ESWTR.18.0.2056285</guid>
		<link>http://poj.peeters-leuven.be/content.php?url=article&amp;id=2056285</link>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 12:24:59 GMT</pubDate>
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			Book reviews
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